Neu: Zahnimplantate in unserer Praxis am Löwenplatz

Bewegung und Fortschritt sind grundlegend für eine erfolgreiche Praxis. Als Zahnärztin ist es mir wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein und mein Leistungsspektrum kontinuierlich zu erweitern. Dabei halte ich fest an dem Leitsatz: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Diese Demut gegenüber dem ständigen Lernprozess treibt mich dazu an, mich fortlaufend weiterzubilden. Aktuell absolviere ich meinen Master in Implantologie, um meinen Patienten noch mehr Behandlungsmöglichkeiten bieten zu können. Denn Implantate haben viele Vorteile und sind ein Plus an Lebensqualität.

Hier nur einige Beispiele:

  • Sicherheit durch festsitzenden Zahnersatz
  • Natürlich Ästhetik und Kaufunktion bleiben erhalten – Sie können kraftvoll zubeißen.
  • Zahnimplantate fühlen sich wie Ihre eigenen Zähne an.
  • Der Geschmackssinn bleibt erhalten.
  • Lange Haltbarkeit
  • Gesunde Zähne werden geschont.

Was ist ein Zahnimplantat?

Das ist schnell erklärt: Ein Zahnimplantat ist eine innovative Lösung für den Ersatz von verlorengegangenen Zähnen. Es stellt eine künstliche Zahnwurzel dar, die in den Kieferknochen implantiert wird. Typischerweise besitzt ein Zahnimplantat ein schraubenförmiges oder zylindrisches Design, das seine Stabilität und Integration in den Knochen unterstützt.

Das Zahnimplantat ähnelt der natürlichen Zahnwurzel: Es wird fest im Kiefer verankert und bildet somit eine solide Basis für den Zahnersatz, zum Beispiel für Einzelkronen zur Ersetzung einzelner Zähne, Brücken zur Überbrückung von größeren Zahnlücken oder die Befestigung von herausnehmbarem Zahnersatz.

Schritt für Schritt zum Implantat

Umfassende Anamnese und Voruntersuchung: Bei der Anamnese betrachte ich nicht nur die Mundgesundheit, sondern auch den Gesamtzustand des Körpers. Fragen nach Herz, Leber, Niere, Darm und Lunge sowie nach Allergien, Überempfindlichkeiten, Rauchgewohnheiten und Diabetes gehören dazu. Nur so kann ich sicherstellen, dass ein Implantat für den Patienten geeignet ist.

Bei der Untersuchung der Mundhöhle, Zähne und des Zahnfleischs prüfe ich, ob Vorbehandlungen nötig sind, zum Beispiel Karies- oder Parodontose-Behandlungen. Durch die Röntgenaufnahme des Schädels und der Kieferknochen erhalte ich detaillierte Informationen über den Nervenverlauf und das Knochenangebot. Wenn das Knochenangebot nicht ausreichend ist, ist vor der eigentlichen Implantation ein Knochenaufbau nötig, damit das Implantat fest einheilen kann.

Dann geht es an die präzise Planung: Da arbeite ich mit unserem Zahntechniker zusammen. Wir bestimmen die exakte Position für die Implantate, deren Größe und Anzahl. Außerdem wählen wir das geeignete Implantat-System aus. In komplexen Fällen ziehe ich einen Kieferchirurgen hinzu.

Einsetzen des Implantats: In den meisten Fällen reicht eine Behandlungssitzung aus, um das Implantat einzusetzen. Und ganz wichtig: Der Eingriff erfolgt unter lokaler Anästhesie und ist in der Regel schmerzfrei.

Nach der Zahnimplantation – 4 Tipps

Damit der Heilungsprozess optimal verläuft und das Implantat erfolgreich einheilen kann, ist eine sorgfältige Nachsorge unerlässlich. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie nach einer Zahnimplantation beachten sollten:

  • Ruhe und Schonung: Geben Sie Ihrem Körper die nötige Zeit, um sich zu erholen und das Implantat einzubetten. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und belastende Aktivitäten in den ersten Tagen nach der Implantation, um Blutungen und Schwellungen zu reduzieren. Halten Sie Ihren Kopf während des Schlafes leicht erhöht, um die Durchblutung zu fördern und Schwellungen zu minimieren.
  • Mundhygiene: Eine gute Mundhygiene ist entscheidend für den Erfolg der Implantation und die langfristige Gesundheit Ihrer Zähne und des Zahnfleisches. Beginnen Sie bereits am Tag nach der Implantation mit der Mundhygiene, aber seien Sie dabei besonders vorsichtig im Bereich des Implantats. Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste und reinigen Sie den Mundraum sanft, um Reizungen zu vermeiden. Vermeiden Sie auch das Spülen oder Ausspülen des Mundes in den ersten 24 Stunden nach der Implantation, um die Wundheilung nicht zu stören.
  • Ernährung: In den ersten Tagen nach der Implantation ist es ratsam, weiche und schonende Lebensmittel zu essen, zum Beispiel Suppen, Joghurt, Pürees und gekochtes Gemüse. So entlasten Sie den Kiefer und vermeiden Irritationen. Auf harte, klebrige oder sehr heiße Speisen und Getränke sollten Sie verzichten, da sie den Heilungsprozess beeinträchtigen können.
  • Regelmäßige Kontrollen: Vereinbaren Sie regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen, damit wir den Heilungsprozess überwachen und eventuelle Komplikationen frühzeitig erkennen können.

Sie möchten mehr über Zahnimplantate wissen und ob diese eine Option für Sie sind? Vereinbaren Sie einen Termin. Wir beraten Sie gern.

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Liebe Patientinnen und Patienten,

 

vom 10. bis 24. Juli mache ich Urlaub. 

Die Dentalhygiene findet in dieser Zeit wie gewohnt statt. 

Auch telefonisch ist die Praxis  erreichbar.

Ab dem 27. Juli bin ich wieder persönlich für Sie da.

Ihre 

Sara Riedweg